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Potsdam, 12.11.
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Berlin, 14.11.
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Stavenhagen,
15.11.
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Röbel, 15.11.
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Seebad Ahlbeck,
15.11.
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Seebad Heringsdorf,
15.11.
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Würzburg, 16.11.
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Köln, 17.11.
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Görlitz, 18.11.

Liebes Festivalpublikum

„Ein Mensch soll leben – schon nur der Neugierde wegen“, besagt eine jüdische Redewendung. Nach zehn prallgefüllten Monaten im Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ ist unsere Wissbegierde längst nicht erschöpft. Sie hat uns dazu veranlasst das Sonderprojekt „Von Generation zu Generation“ der Internationalen Tage Jüdischer Musik ins Leben zu rufen und sie führt uns zum Ende dieses besonderen Jahres an vertraute, aber auch ungewöhnliche Orte. Lernen Sie mit uns jüdisches Lebens kennen, wie es sich in seiner ganzen Bandbreite in der Musik ausdrückt. Dafür wollen wir Sie in eine neue Normalität des Miteinanders mitnehmen, in eine Gegenwart, in der sich zeigt, wie eng Juden und Nicht-Juden in Deutschland seit Generationen miteinander verbunden sind. Unsere Schulworkshops verlebendigen diese engen Bande ebenso wie liturgische Meisterwerke, gesungen von der gefeierten Sängerin Sveta Kundish, mit der wir im „Shalom Europa“, das neue jüdische Gemeinde- und Kulturzentrum in Würzburg um die Welt reisen. Absolventen des renommierten Abraham-Geiger-Kollegs und der Musikwissenschaftler und Pianist Jascha Nemtsov lassen uns in das Universum synagogaler Musik in der Archenhold Sternwarte in Berlin eintauchen. Auf der Ostseeinsel Usedom erleben Sie Chansons und Schlager aus dem Berlin der Goldenen Zwanziger und Musiker von Weltrang erwarten Sie in den Synagogen in Görlitz und Köln mit der Klarinettistin Sharon Kam und dem Violinisten Thomas Albertus Irnberger.

Lassen Sie uns neugierig aufeinander sein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Team der Internationalen Tage Jüdischer Musik


Unsere Konzerte 2021: